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Inhalt der Startseite:                                                           Stand 11/2008
-Kritiken "Der Freischütz" am 27.09.2008 in Regensburg
-Kritiken "Der Hutmacher", Regensburg 2008
-Kritiken "Ring an einem Abend", Bayreuth 2006
-Konzertkritiken
-Opernrepertoire
-Konzertrepertoire


Mittelbayerische Zeitung

"Zauderer mit kräftiger Stimme
Max dagegen bleibt Max, zielsicherer Jägerbursche, solange es um nichts geht, von Versagensängsten gebeutelt, sobald er die ersehnte Erbförsterstelle nebst Förstertochter Agathe ins Visier nimmt. Markus Ahme spielte den temporär impotenten Zauderer in überzeugender Manier, glänzte andererseits mit kraftvoller, strahlender Stimme. Ob aber das zusammengeht, mag bezweifelt werden. Denn Max ist zwar Tenor, doch kein Held. Und Weber wollte den größten Teil der Partie sinnvollerweise piano haben. Sich zurückzunehmen statt seine stimmliche Potenz effektvoll zu präsentieren, ist viel verlangt, aber einen Versuch wär's wert, im Sinne der Glaubwürdigkeit der Rolle"
Randolf Jeschek

Donau-Post / Schwandorfer Zeitung

"Von Markus Ahme als Max konnte man am Premiereabend begeistert sein. Seine mit großem Durchsetzungsvermögen ausgestattete Stimme, die er dynamisch differenziert einzusetzen wusste, paarte sich mit einer hervorragend verständlichen Textartikulation.Ahme beweist in dieser Produktion zweifelsohne, dass er Heldentenor-Qualitäten besitzt."
Stefan Rimek


Hier noch ein weiterer Artikel zum Regensburger Freischütz aus der Mittelbayerischen Zeitung


Die führende ungarische Musikzeitschrift "Muzsika" mit Markus Ahme (Hutmacher) und Adam Kruzel (Rechtsanwalt) auf der Titelseite.

Muzsika
"Markus Ahme, der Darsteller des Hutmachers, ist ein fantastischer Sänger. Hinreissend der Glanz seines Heldentenors, die Sauberkeit der Intonation, die Lebendigkeit der Bühnengestaltung. Jedes Wort ist zu verstehen. Die Problematik der endlosen Rezitative ist durch sein Singen -insbesondere zusammen mit der Bühnendarstellung- kaum zu spüren. Ahmes Durchhaltevermögen  ist erstaunlich, während des über hundertminütigen Stückes ist er stets auf der Bühne präsent und singt über 60 Minuten."
Farkas Zoltan (a.d. Ung. übersetzt)
Der ganze Text auf der Seite der Ungarischen Akademie der Wissenschaften
Ungarische Akademie der Wissenschaften

Bild: Markus Ahme (links, Maske von Verena Schirmer, Theater Regensburg)  als Hutmacher im Dialog mit Adam Kruzel (Rechtsanwalt)
(Foto: Julia Zitzelsberger -  www.neverflash.com)










Opernwelt 06/2008
"Die Partie des alten Hutmachers erfordert einen jugendlichen Heldentenor mit Durchhaltevermögen. Markus Ahme gelang mit seiner Gestaltung dieser anspruchsvollen Partie ein herausragendes Bühnendebüt.
Er gab dem verzweifelten Alten klare Konturen, hielt stimmlich wie darstellerisch die Spannung über die gesamte Spieldauer von knapp eindreiviertel Stunden."
Gerhard Heldt
Opernwelt 06/2008


Muzsika
"Markus Ahme, der Darsteller des Hutmachers, ist ein fantastischer Sänger.
Hinreissend der Glanz seines Heldentenors, die Sauberkeit der Intonation, die Lebendigkeit der Bühnengestaltung. Jedes Wort ist zu verstehen. Die Problematik der endlosen Rezitative ist durch sein Singen -insbesondere zusammen mit der Bühnendarstellung- kaum zu spüren.
Ahmes Durchhaltevermögen  ist erstaunlich, während des über hundertminütigen Stückes ist er stets auf der Bühne präsent und singt über 60 Minuten."
Farkas Zoltan (a.d. Ung. übersetzt)
Muzsika


Hier ein Interview mit Markus Ahme:
"Heldentenor mit langem Atem singt den unglücklichen Alten"
Gesucht wurde ein Heldentenor mit langem Atem, einer, der Erfahrung hat mit moderner Musik und die schauspielerische Begabung, einen verzweifelten alten Herrn zu verkörpern. Mit Markus Ahme wurde man in Berlin fündig.
http://www.mittelbayerische.de


Die Deutsche Bühne
"Und dann bekennt der glänzend höhensichere und textverständliche Tenor Markus Ahme als Hutmacher auch noch:"Ich bin ein vom Unglück Begünstigter"
Wolf-Dieter Peter
Die Deutsche Bühne


Nürnberger Nachrichten
"Markus Ahme ist ein eindringlich-intensiver Interpret der Titelpartie, bestechend in perfekter Textverständlichkeit."
Uwe Mitsching

Mittelbayrische Zeitung
"Bis in die letzte Zeile textverständlich"
"Dass am Ende des pausenlosen, beinahe zweistündigen Abends dennoch Jubel vorherrschte, war zuallererst ein Verdienst des überragenden Markus Ahme in der Titelpartie. Wie er sein tenorales Riesenpensum ohne Ermüdungserscheinungen und bis in die letzte Silbe textverständlich absolvierte, war beispielhaft. Adam Kruzel als stichwortgebender Anwalt, Michael Suttner als Sohn, Susann Hagel als Schwiegertochter sowie Gesche Geier, Ruth Müller und Anna Peshes in dem anspruchsvollen Damenensemble komplettierten den ausgezeichneten Eindruck."
Juan Martin Koch

Donau-Post
"Großes Lob gebührt neben dem energisch agierenden Orchester unter der Leitung von Raoul Grüneis vor allem dem Gast-Tenor Markus Ahme für die gesanglich ausdrucksstark in Szene gesetzte und hervorragend artikulierte Titelpartie, die mit ihrem ausdauernd monologartigen Text an den Bühnenakteur höchste Ansprüche stellt."
Stefan Rimek

Regensburger Wochenblatt
"Jedoch kann der Zuhörer bei dieser Vorstellung zum ersten Mal die Worte der Sänger gut verstehen.
Und da sind wir schon beim wichtigsten Punkt angelangt. Durch die durchgängig deutliche Aussprache, bleibt der Zuhörer derart konzentriert, dass er sich weder eine Genickstarre vom Lesen der Übertitelung holt, noch droht er, in Gedanken abzuschweifen. (...) Die Unterstützung aus Berlin, der Tenor Markus Ahme, leitete gekonnt durch den Dialog. Seine tragend weiche Stimme erklang fast über 60 Minuten ohne größere Pause und ließ den Zuhörer alle Dissonanzen vergessen."
Hannes Eberhardt

www.touristnews.de
"Herausragend sind die Leistungen des Hauptdarstellers Markus Ahme, Heldentenor aus Berlin mit jungem, hellem Klang und dynamischer Note. Trotz der jugendlich klingenden Stimme überzeugt Markus Ahme dank sensibler Ausdrucksfähigkeit und überzeugendem Habitus als alternder Mann. Die sängerischen und schauspielerischen Qualitäten sowie eine unglaublich klare Artikulation halten Aufmerksamkeit und Anteilnahme für den bedrängten Graukopf wach bis zuletzt. (...) Die auch von vielen ungarischen Gästen besuchte Premiere wurde mit begeistertem Applaus bedacht. Mit Bravorufen und trampelndem Applaus bedankte sich das Publikum bei dem herausragenden Tenor Markus Ahme in der Titelpartie."
Regine Arends

www.Operagazeta.be
"Groot was onze bewondering voor de zangsolisten en dan vooral voor de tenor Markus Ahme in de monumentale rol van de oude hoedenmaker. De hele duurtijd van het werk, 100 minuten zonder pauze, is hij aanwezig op de scène en praktisch steeds aan het woord. De bijvalsbetuigingen die hij bij het slot in ontvangst mocht nemen waren dan ook immens."
W.V. (Gepubliceerd op 5/4/2008)
www.operagazeta.be


"Der Held schlechthin und damit das Zugpferd der Sängerriege war Markus Ahme als Siegmund und Siegfried, der die beiden Tenorpartien mit Bravour stemmte. Obschon als Siegmund ein wenig bemüht und eher den Tristan-Heldentypus verkörpernd, lief er später als herrlich jungenhafter (und in dieser Naivität mehr einem Parsifal gleichender) Siegfried zur Höchstform auf und wurde zum Gewinner der Aufführung."
Klassik.com





Bild: Markus Ahme als Siegfried in -Ring an einem Abend- in Bayreuth. Musikalische Leitung Nicolaus Richter, Regie Philippe Arlaud.


















weitere Kritiken "RING AN EINEM ABEND" 2006


Rhein-Neckar-Zeitung
"Der Ring im Taschenformat"
"Der Tenor Markus Ahme stemmt nicht weniger als drei Rollen: Froh, Siegmund und Siegfried. Das ist, wenn auch in abgemagerter Form dargeboten, keine Kleinigkeit und braucht den Einsatz der ganzen Stimme. Problemlos in der Höhe hat Ahme Kraft genug, auch große Räume zu füllen, aber gleichzeitig auch die Sensibilität für nötige Nuancen. Außerdem artikuliert er deutlich und weiß zu schauspielern. Markus Ahme wird man sich merken müssen."


Der Deutschlandfunk
"Sängerisch bleibt man zumeist doch noch ein wenig unter Hügel-Niveau, wobei Marcel Cheong als Wotan und Gunther sehr schön intoniert und Markus Ahme als Siegfried, Froh und vor allem als Siegmund einen zuweilen fast aus dem Holzstuhl wirft."
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/524896/


www.Klassik.com
"Der Held schlechthin und damit das Zugpferd der Sängerriege war Markus Ahme als Siegmund und Siegfried, der die beiden Tenorpartien mit Bravour stemmte. Obschon als Siegmund ein wenig bemüht und eher den Tristan-Heldentypus verkörpernd, lief er später als herrlich jungenhafter (und in dieser Naivität mehr einem Parsifal gleichender) Siegfried zur Höchstform auf und wurde zum Gewinner der Aufführung."
http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&PID=1001&


Frankenpost
"Markus Ahme aus Berlin als Siegfried, Siegmund und Froh ragt dabei ganz besonders heraus. Der kraftvolle Heldentenor hat viele Jahre lang Wagner-Erfahrung im Festspielchor gesammelt und gestaltet seine Rollen mit großer Leidenschaft und größtmöglicher Textverständlichkeit."


Nürnberger Nachrichten
"...oder ob der dem Bayreuther Festspielchor entwachsene Tenor Markus Ahme als Froh, Siegmund und Siegmund - Diktion, Ausdrucksnuancierung und Rollenaneignung überzeugten."


Fränkischer Tag
"Siegfried scha-weißt schwungvoll sein Scha-wert"
"Bayreuth - Wenn ein Heldentenor vom Scha-wert singt, ist Vorsicht angesagt. Schließlich gibt es genau zu dieser Sängermacke jede Menge Anekdoten und Witze. Auch Markus Ahme ist ein Heldentenor. Und er schafft es spielend, selbst aus dem wenig gewichtigen Wort "zwei" ein zweisilbiges Wort zu machen. Wenn man allerdings bedenkt, in welcher Klarheit dieser Sänger sonst artikuliert, muss man wohl einkalkulieren, dass das gewollt sein könnte.
(...)
Womit wir wieder beim in der Tat wunderbaren Siegfried dieser Produktion wären. Denn trotz der Eingangs beschriebenen Defizite ist es just dieser außergewöhnliche Sängerdarsteller, der durch seine packende Präsenz, seine vielleicht unfreiwillig komische, aber stets glaubhafte Siegfried-Darstellung und durch seine schöne, kräftige und nur in den Spitzentönen etwas enge Tenorstimme diesem langen Abend den Reiz des Besonderen gibt. Bravo Markus Ahme."


Wiener Zeitung
"....und Markus Ahme (Siegfried, Froh, Siegmund) Schauspieltalent mit stimmlicher Dynamik verbindet."


Festspiel-Magazin Bayreuth 2007
"Schwerstarbeit hatten auch die Solisten zu bewältigen. Dabei überzeugten vor allem Markus Ahme als Siegmund, Siegfried und Froh..."


Sulzbach-Rosenberger Zeitung
Weihnachtsoratorium - Charpentier-Te Deum - 12/2007
"Tenor Markus Ahme war in den Höhen strahlend, seine Stimme erfreute bei tieferen Passagen durch warmen Schmelz."
Corrina Groth


Sulzbach-Rosenberger Zeitung
Händel Cecilienode - 12/2007
"Nach der Ouvertüre sang der Wagnertenor Markus Ahme eine dramatische Schöpfungsgeschichte: Musik stand am Anfang der Welt. Krafvoll und unangestrengt erfüllte er das große Kirchenschiff mit seiner schönen Stimme."
Corrina Groth

Markus Ahme sang den ersten Brabantischen Edlen in der Neuproduktion LOHENGRIN am Festspielhaus Baden-Baden. Musikalische Leitung hatte Kent Nagano, Regie führte Nikolaus Lehnhoff. Aufführungen am 3/5/7. Juni 2006


R.Wagner
Froh, Siegmund und Siegfried im "Ring an einem Abend", Fassung von David Seaman

C.M. v. Weber
Max
in  Freischütz (ab 29.09.2008)

Alban Berg
Tambourmajor in Wozzeck (ab 20.12.2008)

Josef Sari
Der Hutmacher in "Der Hutmacher" (Oper von József Sári nach "Der Hutmacher" von Thomas Bernhard)



Bitte beachten sie: Das Repertoire umfasst auch Stücke die aufgeführt wurden, heute aber nicht mehr zum abrufbaren Aufführungsrepertoire von Markus Ahme gehören.

J.S. Bach:
* Weihnachts-Oratorium
* Matthäus-Passion
* Johannes-Passion
* h-moll-Messe
* Magnificat
* zahlreiche Kantaten

L.v. Beethoven:
* IX. Symphonie
*Missa Solemnis (studierte Partie)

K.H. Graun:
* Der Tod Jesu

J. Haydn:
* Die Schöpfung
* Die Jahreszeiten

G.F. Händel:
* Messiah
* Te Deum

H.v. Herzogenberg:
* Die Geburt Christi

Christian August Jacobi:
* Der Himmel steht uns wieder offen

F. Mendelssohn:
* Elias
* Paulus
* Lobgesang

R. Keiser:
* Markuspassion

Lallement:
* Missa Gallica

W.A. Mozart:
* Requiem
* Krönungsmesse

C. Saint-Saens:
* Oratorio de Noel

G. Rossini:
* Petite Messe solennelle
* Stabat Mater (studierte Partie)

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