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ML: Piotr Sulkowski I: Julia Pevzner
Hier ein Video von der Aufführung im Opernhaus Lodz:
http://www.youtube.com/watch?v=ThY6mDPFbVA

Markus Ahme (Idomeneo) mit Silvia Spinnato als Ilia
ML: Ernst Bartmann
I: Andreas Wiedermann
FOTO: Juliane Weber
Die Münchner TZ schreibt:
"Mozarts "Idomeneo" im Wasser begeistert das Publikum (...) Denn Wiedermann arbeitet genial mit den Sängern. Haltung, Geste, Gesichtsausdruck sind von wunderbarer Schlüssigkeit und Natürlichkeit. Für jeden dieser Menschen hat man Sympathie: Für den männlich kraftvollen Markus Ahme in der Titelrolle, für die junge Reinhild Buchmayer (...)" Beate Kayser, TZ München, 30.08.2010
Das Blog "Kulturvollzug" schreibt: "(...) Als Idomeneo (überzeugend: Markus Ahme) den Strand erreicht, marschiert der Chor am Rande des Beckens auf und deutet damit an, dass es jeder hätte sein können, der den Schwur der Gottheit gegenüber einzulösen habe. Dann wieder lässt Wiedermann den Vater den Sohn so ambivalent umarmen, dass man nicht weiß ob er schon würgt oder noch umfasst. Die zweideutige Haltung erkennt man in der großen Opferungsszene wieder. (...)"
http://kulturaliberalna.pl : "... Gosy zaczy
brzmie ciekawiej, a Markus Ahme ("Idomeneo") i Sylvia Spinnato ("Ilia")
wokalnie zaprezentowali si wprost imponujco. ...." Übersetzung: "Markus Ahme (Idomeneo) und Sylvia Spinnato (Ilia) präsentierten sich stimmlich beeindruckend."

Markus Ahme sang die Rolle des "Bräutigams" in der Uraufführung der Oper "Die Hochzeit" von Ernst Ludwig Leitner. Unter der Regie und der musikalischen Leitung von Maestro Gustav Kuhn kam das Auftragswerk der Tiroler Festspiele im Juli 2010 in Erl zur Aufführung.
Hier ein Bild aus der reichhaltigen Galerie von Meisterfotograf Tom Benz-Hauke
Für mehr Bilder bitte klicken Sie auf das Foto

Musikalische Leitung und Regie: Gustav Kuhn
Die Meistersitzung; mit v.l.n.r Markus Herzog, Ulfried Haselsteiner, Wolfram Wittekind, Markus Ahme, Franz Hawlata und Michael Doumas.

Markus Ahme sang den Erzähler in Robert Schumanns "Das Paradies und die Peri". http://wwww.operabergen.no/content/view/30/80/lang,norwegian/
Musikalische Leitung: Anne Randine Øverby
Inszenierung: Reto Nickler

Die Frankfurter Rundschau schreibt: "(...)Darstellerisch differenziert und baritonal profund der Nietzsche von Kai Günther. Als gehörig süffisant gezeichneter Gegenspieler Richard Wagner: Markus Ahme. Wie es aussieht, wird Hummels effektvolle Nietzscheade in Regensburg zu einem großen Publikumserfolg." Hans-Klaus Jungheinrich
Die Mittelbayerische Zeitung schreibt:"(...) Das ganze Ensemble (Markus Ahme als Richard Wagner, Seymur Karimov als Paul Rée seien stellvertretend noch genannt) meistert die Herausforderung mit Bravour, der Jubel gilt am Ende allen Mitwirkenden ebenso wie Hummel selbst. " Juan Martin Koch

Markus Ahme sang im Rahmen des Festiwal Muzyki Polskiej den Tenorpart in Krzysztof Pendereckis "Siedem Bram Jerozolimy - VII Symfonia" (Die sieben Tore Jerusalems - 7. Symphonie) unter Leitung des Komponisten.
Penderecki - Sidem Bram Jerozolimy - VII Symfonia Unter der Leitung von Krzysztof Penderecki (Übertragung durch den polnischen Rundfunk)

Maida Hundeling (Marie) und Markus Ahme (Tambourmajor) in Wozzeck, Regensburg 12/2008
ML: Raoul Grüneis
I: Olaf Schmidt
Foto Zitzelsberger
Opernwelt
"(...) Markus Ahme war als stimmgewaltiger Tambourmajor ein schwarzer Ritter in beengender Rüstung. (...) Gerhard Heldt, 02/2009
Mittelbayerische Zeitung "(...)Unterliegen wird er dem vor Virilität strotzenden Tambourmajor (Markus Ahme).(...)" Gerhard Dietel
Süddeutsche Zeitung
"(...)Der Tambourmajor (Markus Ahme) ist ein brutaler schwarzer Ritter,(...)" Wolfgang Schreiber

Musikalische Leitung: Raoul Grüneis Inszenierung: Raik Knorscheidt
Bayerische Staatszeitung "(...) Darin wird derb, direkt und plausibel die Person des Max erklärt - das liegt auch an Markus Ahme, der mit Joppe und Hosenträgern unbeholfen herumsteht und wirklich nicht weiß, wie ihm geschieht. Der dabei aber prächtig singt, mit dem Text äußerst behutsam und sinnfällig umgeht: Imponierend. (...)
Mittelbayerische Zeitung "Zauderer mit kräftiger Stimme (...) Max dagegen bleibt Max, zielsicherer Jägerbursche, solange es um nichts geht, von Versagensängsten gebeutelt, sobald er die ersehnte Erbförsterstelle nebst Förstertochter Agathe ins Visier nimmt. Markus Ahme spielte den temporär impotenten Zauderer in überzeugender Manier, glänzte andererseits mit kraftvoller, strahlender Stimme. (...)" Randolf Jeschek
Neumarkter Nachrichten http://www.raikknorscheidt.com/resources/NN300908.jpg "(...) In Markus Ahme hat die Aufführung aber auch den richtig stämmig und unbeholfen aussehenden und dastehenden Jägerburschen, der nicht weiß, wie ihm geschieht und wie er sich anders helfen soll. Der fühlt sich ausgegrenzt und ist froh, wenn er wieder mitsaufen darf - neben seiner Agathe, die er heiraten soll, darf, vielleicht auch möchte, steht er nur steif herum. Aber singen kann er, wenn er sich zu "Durch die Wälder, durch die Auen" auf seiner Bettstatt herumfläzt: Ein strammer Tenor mit duchschlagender Kraft und einer äußerst behutsamen, sorgfältigen Artikulation. (...)" Uwe Mitsching
Donau-Post / Schwandorfer Zeitung
"Von Markus Ahme als Max konnte man am Premiereabend begeistert sein.
Seine mit großem Durchsetzungsvermögen ausgestattete Stimme, die er
dynamisch differenziert einzusetzen wusste, paarte sich mit einer
hervorragend verständlichen Textartikulation.Ahme beweist in dieser
Produktion zweifelsohne, dass er Heldentenor-Qualitäten besitzt."
Stefan Rimek
Hier noch ein weiterer Artikel zum Regensburger Freischütz aus der Mittelbayerischen Zeitung

Musikalische Leitung: Raoul Grüneis Inszenierung: Ernö Weil
Die führende ungarische Musikzeitschrift "Muzsika" mit Markus Ahme (Hutmacher, links im Bild) und Adam Kruzel (Rechtsanwalt) auf der Titelseite.
Muzsika "Markus Ahme, der Darsteller des Hutmachers, ist ein
fantastischer Sänger. Hinreissend der Glanz seines Heldentenors, die Sauberkeit der
Intonation, die Lebendigkeit der Bühnengestaltung. Jedes
Wort ist zu verstehen. Die Problematik der endlosen Rezitative ist durch sein Singen -insbesondere
zusammen mit der Bühnendarstellung- kaum zu spüren. Ahmes Durchhaltevermögen ist
erstaunlich, während des über hundertminütigen Stückes ist er stets auf der Bühne präsent und singt über 60 Minuten." Farkas Zoltan (a.d. Ung. übersetzt) Der ganze Text auf der Seite der Ungarischen Akademie der Wissenschaften Ungarische Akademie der Wissenschaften
Bild: Markus Ahme (links, Maske von Verena Schirmer, Theater Regensburg) als Hutmacher im Dialog mit Adam Kruzel (Rechtsanwalt) (Foto: Julia Zitzelsberger - www.neverflash.com)
Opernwelt 06/2008 "Die Partie des alten Hutmachers erfordert einen jugendlichen Heldentenor mit Durchhaltevermögen. Markus Ahme gelang mit seiner Gestaltung dieser anspruchsvollen Partie ein herausragendes Bühnendebüt. Er gab dem verzweifelten Alten klare Konturen, hielt stimmlich wie darstellerisch die Spannung über die gesamte Spieldauer von knapp eindreiviertel Stunden." Gerhard Heldt Opernwelt 06/2008
Muzsika "Markus Ahme, der Darsteller des Hutmachers, ist ein fantastischer Sänger. Hinreissend der Glanz seines Heldentenors, die Sauberkeit der Intonation, die Lebendigkeit der Bühnengestaltung. Jedes Wort ist zu verstehen. Die Problematik der endlosen Rezitative ist durch sein Singen -insbesondere zusammen mit der Bühnendarstellung- kaum zu spüren. Ahmes Durchhaltevermögen ist erstaunlich, während des über hundertminütigen Stückes ist er stets auf der Bühne präsent und singt über 60 Minuten." Farkas Zoltan (a.d. Ung. übersetzt) Muzsika
Hier ein Interview mit Markus Ahme: "Heldentenor mit langem Atem singt den unglücklichen Alten" Gesucht wurde ein Heldentenor mit langem Atem, einer, der Erfahrung hat mit moderner Musik und die schauspielerische Begabung, einen verzweifelten alten Herrn zu verkörpern. Mit Markus Ahme wurde man in Berlin fündig. http://www.mittelbayerische.de
Die Deutsche Bühne "Und dann bekennt der glänzend höhensichere und textverständliche Tenor Markus Ahme als Hutmacher auch noch:"Ich bin ein vom Unglück Begünstigter" Wolf-Dieter Peter Die Deutsche Bühne (...) Die hundertminütige Kammeroper lebt von einem solistisch
aufgelichteten, eloquent sprudelnden Klang, dazu einigen Leitmotiven.
Damit wird die Einsamkeit des alten Hutmachers signalisiert, das
seltsame Duett von Violine und Klangstäben deutet regelmäßig Unheil an,
die Singstimmen werden virtuos geführt: Markus Ahme ist ein
eindringlich-intensiver Interpret der Titelpartie, bestechend in
perfekter Textverständlichkeit, Adam Kruzel sein stichwortgebender
Anwaltspartner, Sohn und Schwiegertocher sind Karikaturen der
Unmenschlichkeit.(...) Uwe Mitsching
www.touristnews.de "Herausragend sind die Leistungen des Hauptdarstellers Markus Ahme, Heldentenor aus Berlin mit jungem, hellem Klang und dynamischer Note. Trotz der jugendlich klingenden Stimme überzeugt Markus Ahme dank sensibler Ausdrucksfähigkeit und überzeugendem Habitus als alternder Mann. Die sängerischen und schauspielerischen Qualitäten sowie eine unglaublich klare Artikulation halten Aufmerksamkeit und Anteilnahme für den bedrängten Graukopf wach bis zuletzt. (...) Die auch von vielen ungarischen Gästen besuchte Premiere wurde mit begeistertem Applaus bedacht. Mit Bravorufen und trampelndem Applaus bedankte sich das Publikum bei dem herausragenden Tenor Markus Ahme in der Titelpartie." Regine Arends
www.Operagazeta.be "Groot was onze bewondering voor de zangsolisten en dan vooral voor de tenor Markus Ahme in de monumentale rol van de oude hoedenmaker. De hele duurtijd van het werk, 100 minuten zonder pauze, is hij aanwezig op de scène en praktisch steeds aan het woord. De bijvalsbetuigingen die hij bij het slot in ontvangst mocht nemen waren dan ook immens." W.V. (Gepubliceerd op 5/4/2008) Nordbayern Aktuell: www.operagazeta.be
Hier noch eine ungarische Quelle mit einigen Bildern:
http://epa.oszk.hu/00800/00835/00126/2737.htm

"Der Held schlechthin und damit das Zugpferd der Sängerriege war Markus Ahme
als Siegmund und Siegfried, der die beiden Tenorpartien mit Bravour
stemmte. Obschon als Siegmund ein wenig bemüht und eher den
Tristan-Heldentypus verkörpernd, lief er später als herrlich
jungenhafter (und in dieser Naivität mehr einem Parsifal gleichender)
Siegfried zur Höchstform auf und wurde zum Gewinner der Aufführung." Klassik.com
Bild: Markus Ahme als Siegfried in -Ring an einem Abend- in Bayreuth. Musikalische Leitung Nicolaus Richter, Regie Philippe Arlaud.
weitere Kritiken "RING AN EINEM ABEND" 2006
Rhein-Neckar-Zeitung "Der Ring im Taschenformat" "Der Tenor Markus Ahme stemmt nicht weniger als drei Rollen: Froh, Siegmund und Siegfried. Das ist, wenn auch in abgemagerter Form dargeboten, keine Kleinigkeit und braucht den Einsatz der ganzen Stimme. Problemlos in der Höhe hat Ahme Kraft genug, auch große Räume zu füllen, aber gleichzeitig auch die Sensibilität für nötige Nuancen. Außerdem artikuliert er deutlich und weiß zu schauspielern. Markus Ahme wird man sich merken müssen."
Der Deutschlandfunk "Sängerisch bleibt man zumeist doch noch ein wenig unter Hügel-Niveau, wobei Marcel Cheong als Wotan und Gunther sehr schön intoniert und Markus Ahme als Siegfried, Froh und vor allem als Siegmund einen zuweilen fast aus dem Holzstuhl wirft." http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/524896/
www.Klassik.com "Der Held schlechthin und damit das Zugpferd der Sängerriege war Markus Ahme als Siegmund und Siegfried, der die beiden Tenorpartien mit Bravour stemmte. Obschon als Siegmund ein wenig bemüht und eher den Tristan-Heldentypus verkörpernd, lief er später als herrlich jungenhafter (und in dieser Naivität mehr einem Parsifal gleichender) Siegfried zur Höchstform auf und wurde zum Gewinner der Aufführung." http://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&PID=1001&
Wiener Zeitung "....und Markus Ahme (Siegfried, Froh, Siegmund) Schauspieltalent mit stimmlicher Dynamik verbindet."
Festspiel-Magazin Bayreuth 2007 "Schwerstarbeit hatten auch die Solisten zu bewältigen. Dabei überzeugten vor allem Markus Ahme als Siegmund, Siegfried und Froh..."
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STAND JANUAR 2012 14.01.2012
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